Wo es lang geht. Vorgehensweise.

LERNCOACHING

Was Sie erwarten können

Erstgespräch

Wir vereinbaren einen kostenlosen und unverbindlichen Termin für ein Erstgespräch an einem der fünf genannten Standorte. Für das Erstgespräch nehme ich mir genügend Zeit. Beschlossen wird während dem Erstgespräch nichts, sondern beide Parteien gehen mit sämtlichen Informationen wieder nach Hause und "schlafen noch einmal darüber".

Bei nicht volljährigen Lernenden ist die Begleitung der Eltern oder deren Vertretung erwünscht.

Annäherung

Der verbindliche Auftrag startet mit der Annäherung zwischen Klient und Coach auf Augenhöhe. Während dieser Annäherungsphase entstehen für mein Dafürhalten wesentliche Voraussetzungen für die beabsichtigte Veränderung hinsichtlich Lernverhalten. Schliesslich ist "Verhalten" eine persönliche Angelegenheit. Dabei geht es um "Beziehung" und "Anbindung". Beabsichtige ich also eine Veränderung von eingefleischten Lerngewohnheiten die bislang wenig erfreuliche Ergebnisse hervorbrachten, setzt das Coaching zuerst einmal ein gewisses Mass von  Vertrauen ineinander voraus. Dazu müsste sozusagen "die Chemie untereinander fliessen".

Um "Beziehung" einzubinden, ist vorab eine Annäherungsphase Voraussetzung.

Verhaltensänderung

Das eigentliche Lerncoaching ist keine Nachilfe. Das Vorgehen bedient sich verschiedener Techniken und Methoden. Mein Werkzeugkasten baue ich stets weiter aus. Mich interessiert insbesondere der Lernprozess hirnbiologisch betrachtet. Patentrezepte existieren nicht.

Lernen ist kein "Oneway"-Prozess.

Wie sagt man so schön: "Viele Wege führen nach Rom".

Die effektive Verhaltensänderung, respektive das Verlassen bislang eingefleischter Lerngewohnheiten erfordert eine gewisse Neugier. Ein Stück weit erachte ich das Motivieren als meine Aufgabe - Lernende herauszufordern.

 

  


Methodik

Bestimmt möchten Sie erfahren, wie Lerncoaching schlussendlich Lernverhalten verändern kann. Hierzu kann ich erst antworten, nachdem ich mein Gegenüber zumindest ein bisschen kennengelernt habe. Patentrezepte existieren nicht. Jeder lernt auf seine Art und Weise. Hinsichtlich Methoden und Techniken ist die Vielfalt gross.

 

Lerncoaching unterstützt Lernende in der Umstrukturierung. Strategien werden passgenau entwickelt.

Mit bereits bis zu zehn Sitzungen können Lernende meistens beachtliche Fortschritte erzielen. Die Zufriedenheit nimmt zu. Selbst bei Lernenden mit null Bock auf Lernen. Weil in kleinen Schritten Erfolge erlebt werden. Und was macht erfolgreicher als Erfolg?
(siehe Referenzen)

Ablauf

Die vereinzelten Coaching-Folgen (Settings) sind in einem "Phasenplan" geregelt. Damit ist grundsätzlich ein roter Faden (Ablauf) vorgegeben. Wozu, wenn doch angeblich Patentrezepte und Standartlösungen nicht existieren?

Ganz einfach deshalb, weil "der rote Faden" der Zielführung dient. Welcher "Weg nach Rom" Geltung haben soll, wird in der Zielformulierung individuell festgehalten. Der Phasenplan verhindert somit ein "endloses" Coaching.

Der Phasenplan wird im Erstgespräch näher vorgestellt und erläutert.


Drei Anwendungsbeispiele in Sachen Technik und Methode

Konzentration

Viele Lernende benötigen ein Trainingsfeld für deren Konzentration und Aufmerksamkeit. Nicht erstaunlich, wenn man die heutige Verhaltens-entwicklung betreffend "Socialmedia" und Handygebrauch beobachtet. Ablenkung ist ein Dauerthema. So gesehen kann es interessant werden rauszufinden, wie hoch prozentual die Konzentrationsspanne innerhalb gewisser Lernzeiten konstant positiv bleibt. Was bin ich für welche Zeitspanne (Dauer) fähig, an Leistung herzugeben (Arbeitsspeicherkapazität / Menge / Tempo)?

Struktur

Lernende gehen oft ohne jegliche Strukturierung an eine Aufgabe heran.

Der Lernstoff gilt es aufzuteilen. Jede Aufgabe besteht aus einer bestimmten "Beschaffenheit", einem Gefüge aus einzelnen Bestandteilen.
So betrachtet, wird die Herangehens-weise an eine Aufgabe interessanter, denn ich setze mich auseinander mit Prioritäten, Dauer und Tempo im Verhältnis zum Aufgabenvolumen (Menge). Das Strukturieren lernen verhilft zum Überblick und Zeitgewinn. Zudem motivieren kleine Lernportionen eher.

 

Motivation

Welche Beweggründe bewegen Lernende dazu, Hausaufgaben zu erledigen?

Hierzu lässt "Aufschieberitis" allzu oft grüssen (Prokrastination).
Der Fachmann spricht hierzu von  intrinsischer/extrinsischer Umsetzungs-kompetenz und von der Volition. Anders ausgedrückt: man nehme Willenskraft und Lebensfreude mit einer Prise Neugier, abstrahiert davon allfällige Unlust und Frustration und schon ist die Lernbereitschaft vollkommen  : - ))

Wäre es doch nur so einfach.