Lerncoaching

Vorgehensweise

Wo es lang geht. Vorgehensweise.
Bild: Wo es lang geht und was Sie erwarten können.

Erstgespräch

Wir vereinbaren einen unverbindlichen Termin für ein Erstgespräch. Für das Erstgespräch nehme ich mir genügend Zeit. Beschlossen wird während dem Erstgespräch nichts, sondern beide Parteien gehen mit sämtlichen Informationen wieder nach Hause und "schlafen noch einmal darüber".

Bei nicht volljährigen Lernenden ist die Begleitung der Eltern oder deren Vertretung erwünscht. Je nach Verlauf dauert das Erstgespräch um die
45 bis 60 Minuten.

Ich integriere Techniken und Methoden aus dem Werkzeugkoffer NLC, NLP, ZRM und den Lerntheorien von A. Born,

M. Stiehler, F. Grolimund und Ross Greene nebst etlichem Zusatzwerkzeug  ;-)

 

 

Annäherung

Der verbindliche Auftrag startet mit der Annäherung zwischen Klient und Coach auf Augenhöhe. Während dieser Annäherungsphase entstehen für mein Dafürhalten wesentliche Voraussetzungen für die beabsichtigte Veränderung hinsichtlich Lernverhalten. Schliesslich ist "Verhalten" eine persönliche Angelegenheit. Dabei geht es um "Beziehung" und "Anbindung". Beabsichtige ich also eine Veränderung von eingefleischten Lerngewohnheiten die zu wenig erfreuliche Ergebnisse hervorbringen, setzt das Coaching zuerst einmal ein gewisses Mass von  Vertrauen ineinander voraus. Die "Chemie" muss stimmen.


Methodik

Bestimmt möchten Sie erfahren, wie Lerncoaching schlussendlich Lernverhalten verändern kann. Hierzu kann ich erst antworten, nachdem ich mein Gegenüber zumindest ein bisschen kennengelernt habe. Patentrezepte existieren nicht. Jeder lernt auf seine Art und Weise.

Lerncoaching unterstützt Lernende in der kognitiven Umstrukturierung. Dazu werden wenn immer möglich passgenaue Strategien entwickelt.

Mit bereits bis zu zehn Sitzungen können Lernende meistens beachtliche Fortschritte erzielen. Die Zufriedenheit nimmt zu. Selbst bei Lernenden mit null Bock auf Lernen. Weil auch in kleinen Schritten Erfolge erlebt werden. Und was macht erfolgreicher als Erfolg?
(siehe Referenzen)

 

Ablauf

Die vereinzelten Coaching-Stunden (Settings) sind in einem "Phasenplan" geregelt. Damit ist grundsätzlich ein roter Faden (Ablauf) vorgegeben. Wozu, wenn doch angeblich Patentrezepte und Standartlösungen nicht existieren?

Ganz einfach deshalb, weil "der rote Faden" einer Zielführung dient. Der Phasenplan verhindert ein "endloses" Coaching und wird im Erstgespräch näher vorgestellt und erläutert.

Durchschnittlich reichen 10-12 Settings für eine Hilfe zur Selbsthilfe aus.
Das Coaching kann jederzeit abgebrochen werden. Kündigungsfristen existieren keine. Nebst den Settingkosten entstehen keine weiteren Zusatzkosten. Nach jedem Setting kriegt der Auftraggeber per Mail einen Setting-Rapport.
Lernende erhalten zusätzlichen kostenlosen Support per Skype oder/und WhatsApp.


Mitglied Fachverband Coaching.
Mitglied Fachverband.