Lerncoaching

Was ich unter Lerncoaching verstehe.

 

Mit welchen Veränderungen ist zu rechnen?

 

Die berufliche Ausübung "Lerncoaching" ist in der Schweiz nicht geschützt.

Wie sich Lerncoaching daher definieren lässt, bleibt eine persönliche Auslegung. Jedenfalls erweckt es diesen Anschein, wenn man über die Suchmaschine im Internet nach Lerncoachs und ihren Arbeitsmethoden sucht. Lerncoaching ist für mein Dafürhalten weder Therapie, Förderunterricht, noch Nachhilfe. Die Bezeichnung "Lerncoaching" tauchte bereits vor zwanzig Jahren im Zusammenhang der sogenannten Nachhilfe auf.

Ich arbeite nach der Philosophie von Hameyer und Pallasch (Universität Kiel), die das Lerncoaching wissenschaftlich für unsere heutige Zeit entwickelt haben. An der Akademie für Lerncoaching in Zürich wurde ich zum zertifizierten Lerncoach ausgebildet. Ich integriere Techniken und Methoden aus dem Werkzeugkoffer NLP, insbesondere NLC.
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Mit Lerncoaching sollen Lernschwierigkeiten überwunden werden. Absicht ist, eingeschliffenes Verhalten zu verändern. Lerncoaching passiert auf Augenhöhe und nicht belehrend. Eigentlich ganz einfach auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: "Wie könnten wir es auch noch angehen?" Ich arbeite mit Lernenden kooperierend, denn sie wissen Bescheid und haben auch Vorstellungen und Ideen. Ob mit Erwachsenen, Kindern oder Jugendlichen; wir suchen gemeinsam nach Erfolgsmöglichkeiten. Das nenne ich "experimentieren". Hierzu existieren weder Patentrezepte noch Standartlösungen.

 

Gedankenabläufe werden überprüft und allfällig verändert. Nicht nur Gedanken, auch Handlungen, Prioritäten und Werte. Das kann Spass machen. Doch kaufen mir Lernende das zu Beginn nicht ab. Mit der Veränderungsbereitschaft ändern Sichtweisen. Das Bedürfnis nach Erfolg ist ja längstens vorhanden, nur fehlte es bislang oft an der Umsetzungskraft.

Lerncoaching unterstützt Lernende in der Umstrukturierung. Strategien werden passgenau entwickelt.

Mit bereits acht bis zehn Sitzungen können Lernende meistens beachtliche Fortschritte erzielen. Die Zufriedenheit nimmt zu. Selbst bei Lernenden mit null Bock auf Lernen. Weil in kleinen Schritten Erfolge erlebt werden. Und was macht erfolgreicher als Erfolg?

Und wie soll das funktionieren?


Das ist kein Berufsgeheimnis. Ich informiere Sie gerne über meine Arbeitsmethoden.

Lerncoaching arbeitet mit den vorhandenen Stärken der Lernenden und bekräftigt diese methodisch.

 

Ich sehe mich als Potentialentfalter  und Funkensprüher !

 

Mein Ziel ist, dass Lernende (ab Grundschulalter) während meinen Lerncoaching-Settings eine Lösung für ihre persönliche Lernschwäche finden, die angemessen umsetzbar ist. Individuell passgenau! Und weil jeder Lernende sich eine andere Sichtweise der Dinge angeeignet hat, ist nicht vorhersehbar, wohin die Reise gehen wird. Für dieses Vorgehen muss ich die lernende Person persönlich kennenlernen.

Mein Coaching können Sie als Einzel-Lerncoaching oder als Gruppen-Lerncoaching buchen. Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostenlos.

Ich nehme mir für ein Erstgespräch genug Zeit, denn der erste Kontakt ist für beide Seiten massgebend für eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit (Vertrauen, "Chemie fliessen lassen").

 

Und wenn Sie sich fragen, wie ich als Lerncoach  Ursachen zu bewältigen versuche, Ursachen wie Prüfungsangst, null Bock auf Lernen, Lernblockaden, Aufmerksamkeitsdefizite und so weiter, dann erkläre ich Ihnen das gerne im Erstgespräch.

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Und wo biete ich Lerncoaching an?

 

Ich habe mich so organisiert, dass ich in Biel, Solothurn, Olten, Burgdorf, Bern und in Zürich mein Lerncoaching anbieten kann

Standorte: hier

 

Für ein Lerncoaching ausserhalb dieser Regionen (Beispiel Wallis oder Suisse Romande) stehe ich ebenfalls zur Verfügung. Dazu sind spezielle Vereinbarungen erforderlich.

Fragen Sie mich einfach danach.
Sie mögen sich die Frage nach den Mehrkosten (meine Fahrwegkosten) stellen: Der Tarif für Lerncoaching bleibt unverändert.

Konditionen:  hier

Lerncoaching

"Frustration und Faszination stehen nahe beieinander."

Wie überwinde ich Lernschwäche?


Lernschwächen zeigen sich meistens aufgrund von Unwissen über geeignete Lernstrategien, aufgrund von Prüfungsängste, Nullbock-Haltung, Lernblockaden, Stress, Aufmerksamkeitsdefizite, Unselbständigkeit oder geringem Selbstmanagement.

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Die Mutter nervt sich jeden Tag ab mir!

Die anderen sagen, ich hätte eine Krankheit. Ich könne mich nicht konzentrieren. Ich weiss auch nicht warum. Ich glaube, das heisst ADS oder so. Immer muss ich mir anhören, dass ich mich mehr zusammen nehmen soll. Immer wieder versuche ich es. Ich will ja, doch es will nicht gelingen. Ich soll in der Schule besser aufpassen. Meine Noten sind schlecht. Die Schule nervt. Der Lehrer mag mich, doch er hat nicht wirklich genug Zeit für mich. Am liebsten spiele ich Fussball. Das kann ich. Bin richtig gut. Letzten Sonntag habe nur ich die beiden Tore geschossen. Alle waren stolz auf mich. Wenn das doch nur in der Schule so wäre. Doch da geht alles so verdammt schnell. Zum Wiederholen bleibt mir überhaupt keine Zeit. Die anderen meinen, ich sei zu blöd dazu. Meine Mutter nervt sich jeden Tag, wenn wir Hausaufgaben machen müssen. Ich höre sie manchmal mit ihren Freundinnen darüber reden - sie wisse nicht mehr, wo sie sich Hilfe holen soll. Manchmal weint sie. Oft flippt sie aus. Und ich bin schuld.


Es ist ein Versuch wert!


Sind Sie als Mutter verzweifelt? Könnten Sie manchmal die Wände hochgehen? Am liebsten würde man alles liegen lassen und weglaufen. Ja? Auch Kinder würden manchmal am liebsten davonlaufen. Wir Erwachsenen können zumindest unseren Job nach eigenem Willen kündigen. Hingegen Kinder müssen jeden Tag zur Schule - ohne wenn und aber.

 

Sie haben doch bestimmt auch schon die Erfahrung damit gemacht, dass Ihr Kind vom YouTube-Kanal Songs runterlädt. Diese auf iTunes anhört und die Songtexte in Englisch bis zur letzten Zeile mitsingt. Im Englisch-Test hingegen reicht es nicht einmal bis zu einer Note 4.0.

Erstaunlich, nicht wahr? Dabei erinnere ich mich an die Zeit mit den Pokemon-Karten; die Kids beherrschten einfach fehlerlos all diese komplizierten Namen (Bisaknosp, Glutexo, Schillok, Smettbo, Habitak, Quapsel und viele mehr). 

Ich kenne mich damit aus! "Interessen wecken" ist in solchen Situationen angesagt. Und das funktioniert mehrheitlich über Beziehungsarbeit. Über Vertrauen. Lerncoach und Lernender müssen sich "verstehen". Die sogenannte Chemie muss fliessen.

 

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Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine Mailnachricht. Ich melde mich dann bei Ihnen um ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren.


Telefon 079 - 695 4374

 

 

 

 

 

Es besteht auch die Möglichkeit,

ein Seminar zu besuchen...