Lerncoaching

Definition

Bild: Definitionsversuch für den Begriff "Lerncoaching".
Bild: Definitionsversuch für den Begriff "Lerncoaching".

Die Bezeichnung "Lerncoaching" tauchte bereits vor zwanzig Jahren im Zusammenhang der sogenannten Nachhilfe auf. Ich arbeite nach der Philosophie von Hameyer und Pallasch (Universität Kiel), die das Lerncoaching wissenschaftlich für unsere heutige Zeit entwickelt haben.

Mit Lerncoaching sollen Lernschwierigkeiten überwunden werden. Absicht ist, eingeschliffenes Verhalten zu verändern. Lerncoaching passiert auf Augenhöhe und nicht belehrend. Eigentlich ganz einfach auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: "Wie könnten wir es auch noch angehen?" Ich arbeite mit Lernenden kooperierend, denn sie wissen Bescheid und haben auch Vorstellungen und Ideen. Ob mit Erwachsenen, Kindern oder Jugendlichen; wir suchen gemeinsam nach Erfolgsmöglichkeiten. Das nenne ich "experimentieren". Hierzu existieren weder Patentrezepte noch Standartlösungen.

 

Gedankenabläufe werden überprüft und allfällig verändert. Nicht nur Gedanken, auch Handlungen, Prioritäten und Werte. Das kann Spass machen. Doch kaufen mir Lernende das zu Beginn nicht ab. Mit der Veränderungsbereitschaft ändern Sichtweisen. Das Bedürfnis nach Erfolg ist ja längstens vorhanden, nur fehlte es bislang oft an der Umsetzungskraft.

Und wie soll das funktionieren?

Das ist kein Berufsgeheimnis.

Lerncoaching arbeitet mit den vorhandenen Stärken der Lernenden und bekräftigt diese methodisch.

Ich sehe mich als Potentialentfalter  und Funkensprüher !

Einzelheiten unter: Vorgehensweise / Ablauf.

Mitglied Fachverband Coaching.
Mitglied Fachverband.